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Verläuft meine Schwangerschaft normal?

Drittel der Schwangerschaft treten wiederum typische Beschwerden auf, die Ihre Beweglichkeit weiter einschränken und Geduld fordern, aber auf einen normalen Verlauf hinweisen:

Im letzten Schwere Beine und geschwollene Füsse: Der erhöhte Blutbedarf kann Wassereinlagerungen zur Folge haben. Was hilft, sind legere Kleidung, bequeme Schuhe, regelmässiges Trinken und öfteres Bewegen, dies allerdings im Mass. Gönnen Sie sich zudem sanfte Massagen, legen Sie die Füsse häufig hoch, winkeln Sie sie an, und strecken Sie sie wieder aus. Hilfreich sind zudem Stützstrümpfe. Wassereinlagerungen können auch Hände und Gesicht betreffen und zu Schwindelgefühlen führen.


Harndrang: Durch das Gewicht des Kindes in der Gebärmutter steigt der Druck auf die Blase.


Kurzatmigkeit: Die Lungenfunktion ist eingeschränkt, die Organe werden verdrängt, denn das Kind beansprucht viel Platz in Ihrem Körper. Trinken Sie viel, ernähren Sie sich ausgewogen, und atmen Sie bewusst, wenn Sie sich bewegen.


Gleichgewichtsstörungen: Durch den wachsenden Bauch verschiebt sich der Körperschwerpunkt. Jetzt ist bewusstes Bewegen und etwas mehr Vorsicht angesagt.


Rückenschmerzen: Die Wirbelsäule verformt sich ins Hohlkreuz. Allfälligen Schmerzen entgegenwirken können Sie, indem Sie Ihre Haltung kontrollieren, sich häufig strecken und beim Schlafen den Bauch mit einem Kissen stützen.


Ziehen im Becken: Die Bänder dehnen sich, das Baby drückt auf Unterleib und Beckengelenke.


Wehen: Zunächst treten sogenannte Übungswehen auf, ab der 37. Schwangerschaftswoche können Vorwehen oder Senkwehen auftreten. In der Geburtsvorbereitung erlernen Sie das richtige Atmen während der Wehen.

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