Sportuhren und co. | Sanitas Krankenversicherung
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Sportuhren und Co.

Sie zählen Kalorien und Pulsschläge, sie speichern Schritte und Kilometer: Die Messgeräte fürs Handgelenk werden immer beliebter. Weshalb dokumentieren immer mehr Menschen ihre Leistung? Für wen sind die Hightechgeräte wirklich sinnvoll?

Noch vor wenigen Jahren wurden Sportuhren fast ausschliesslich von ambitionierten Athleten und Spitzensportlern genutzt. Doch in den letzten zwei, drei Jahren sind die «digitalen Coaches» zum trendigen Accessoire für Jung und Alt geworden – in der Freizeit ebenso wie im Arbeitsalltag. Kaum ein Freizeitläufer, der nicht mit GPS (Globales Positionsbestimmungssystem) unterwegs ist, kaum ein grosses Unternehmen, das nicht schon eine Schrittzähler-Aktion durchgeführt hätte. «Die Digitalisierung entspricht dem heutigen Zeitgeist. Wir leisten mehr und sind aktiver – im Beruf, aber auch in der Freizeit und im Sport», bestätigt Sportpsychologin Romana Feldmann. «Mit all den modernen Gadgets können wir unsere persönliche Leistung jederzeit per Knopfdruck messen, dokumentieren und teilen.»

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