Kalte Finger | Sanitas Krankenversicherung
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Wie werden eiskalte Finger am schnellsten warm?

Wie werden eiskalte Finger am schnellsten warm?

Wissen Sie’s?

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Antwort A ist richtig

Eiskalte Hände sollte man auf keinen Fall mit Schnee einreiben – das macht das Ganze noch schlimmer! Der Grund für die kalten Finger ist, dass sich die Gefässe wegen der Kälte zusammengezogen haben und die Finger nicht mehr genügend mit warmem Blut versorgt werden.

Besser ist es, die Hände möglichst rasch unter warmes Wasser zu halten. Wenn die Finger sehr kalt sind, kann das am Anfang schmerzhaft sein. Im Volksmund nennt man dieses Kribbeln und Stechen «Kuhnagel».
Wer nicht sofort an die Wärme kann, schwingt am besten die Arme eine halbe Minute lang wie einen Propeller. Das treibt das Blut in Hände und Fingerspitzen und sie werden schnell wieder warm. Um die Hände warm zu halten, kann man sie auch in den Schritt oder in die Achselhöhlen halten, weil die Körperwärme dort am höchsten ist.

An richtig kalten Wintertagen kann es auch zu leichten Erfrierungen kommen. Oft merkt man das selbst gar nicht. Deshalb ist es wichtig, gegenseitig auf Anzeichen zu achten und auch Kinder im Kinderwagen regelmässig zu kontrollieren. Erste Symptome einer beginnenden Erfrierung sind weisse Flecken im Gesicht oder eine weisse Nasenspitze. Treten diese Symptome auf, ist es wichtig, die entsprechende Stelle gut zu schützen und so schnell wie möglich an die Wärme zu gehen. Ein Arztbesuch ist erst nötig, wenn sich nach dem Aufwärmen auf der Haut Blasen bilden.

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