Ausgleichsport zum Laufen | Sanitas Krankenversicherung
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Abwechslung bitte!

Laufen ist eine eher monotone Sportart – zumindest was die Bewegungsabläufe betrifft. Ausgleichssportarten bringen für Körper und Geist frischen Wind. Hier ein paar Tipps.

Für Nicole Abgottspon und Christoph Banik bleibt bis zum grossen Ziel Silvesterlauf 2018 neben dem intensiven Lauftraining mit Coach Viktor Röthlin wohl kaum Zeit für weitere Sportarten. Doch grundsätzlich gilt gerade für Läuferinnen und Läufer: Ausgleichssportarten bringen Abwechslung und helfen, einseitige Belastungen des Bewegungsapparats zu vermeiden. Je nach Sportart werden Muskelgruppen trainiert, die beim Laufen eher zu kurz kommen.

Ausgleichssportarten für Läuferinnen und Läufer

Velofahren

Ob mit elektrischer Unterstützung oder ohne: Biken ist gut für die Ausdauer und belastet Gelenke, Sehnen und Bänder kaum.

Seilspringen

Das Springseil ist günstig und passt in jede Tasche. Ein Top-Trainingsgerät für Sprungkraft, Ausdauer und Koordination.

Schwimmen

Schwimmen ist das ideale gelenkschonende Ganzkörpertraining – und eine gute Alternative, wenns draussen Katzen hagelt.  

Slackline

Das Balancieren auf der Slackline stärkt die  Rumpfmuskulatur und -stabilität und verbessert den Gleichgewichtssinn und die koordinativen Fähigkeiten.  

Klettern

Mit dem Klettern knapp über dem Boden lassen sich Koordination und Beweglichkeit trainieren.

Tai-Chi

Tai-Chi verbessert die Koordination und die mentale Stärke und trägt zur Entspannung bei.

Boxen

Auf für friedliche Menschen ist Boxen bestens geeignet, um Kraft, Ausdauer und Koordination zu trainieren.  

Tanzen

Fördert die Koordination und ist je nach Tanzstil auch ein gutes Ausdauertraining.

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