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Sanitas Challenge-Preis 2016

Nationaler Sieger

Die IG Sportkids Trin überzeugte die Jury mit ihrem polysportiven und vereinsübergreifenden Angebot. Ziel ist, dass jungen Kindern ein einfacher Zugang zu verschiedenen Sportarten geboten wird, ohne Vereinszugehörigkeit und das ganze Jahr über. Die unterschiedlichen Kursvarianten richten sich an fünf- bis zehnjährige Kinder und beinhalten Bewegungstrainings mit Elementen wie Fangen, Werfen oder Tanzen, Outdoor- und Hallentraining mit Schwimmen, Judo oder Fussball sowie die Möglichkeit, im Winter zwischen Ski, Snowboard und Langlauf auszuwählen.

Daniela Milanese, SRF-Sportmoderatorin und Jurymitglied des Sanitas Challenge-Preises, lobte im Namen der Jury das Engagement aller Finalisten und begründete die Wahl der Siegerin: «Die IG Sportkids Trin ermöglicht Kindern, verschiedene Sportarten auf unkomplizierte Art und Weise kennenzulernen und sich so ihren favorisierten Sport auszusuchen.»

Petra Casty und Martina Frischknecht, Mitgründerinnen der IG Sportkids Trin, waren überwältigt und freuten sich über die Anerkennung für ihren grossen Einsatz: «Mit dem Preis wollen wir einen Geschicklichkeitsparcours errichten, damit gleichzeitig verschiedene Altersgruppen von Kindern angesprochen und spielerisch koordinative Grundfähigkeiten gefördert werden.»


Impressionen Siegerehrung


Zu Besuch bei der IG Sportkids Trin

Sieger Publikumsvoting

Jedes Jahr stellen sich die regionalen Sieger des Sanitas Challenge-Preises dem Urteil des Publikums. Rund 4000 Sportbegeisterte haben dieses Jahr beim Publikumsvoting mitgemacht und die Zirkusschule et voilà mit 1275 Stimmen auf den ersten Platz gesetzt. Auf Rang zwei ganz knapp dahinter liegt der Baselbieter Turnverband mit 1267 Stimmen. Der IG Sportkids Trin reichte es mit 590 Stimmen auf Rang drei. Die Zirkusschule et voilà gewinnt damit zusätzlich zu ihrem bereits aus dem regionalen Challenge-Preis erhaltenen 5000 Franken nochmals 1000 Franken dazu


Die regionalen Sieger

Acht regionale Jurys haben die Dossiers der Finalisten analysiert und die besten drei Projekte bestimmt. Aus anfänglich über 180 Bewerbungen haben nun 24 Vereine und Institutionen Grund zum Jubeln: Sie haben es in den acht Regionen auf einen Podestplatz geschafft und gewinnen Förderpreise im Gesamtwert von 52 000 Franken. Ihre Projekte haben die regionalen Jurys mit innovativen Ideen und grossem Engagement für den Jugendbreitensport am meisten überzeugt. Die Erstplatzierten pro Region nominieren sich für den nationalen Challenge-Preis, der im Oktober zum 23. Mal verliehen wird.

Die regionalen Sieger im Überblick

athletics goes school

Das Projekt athletics goes school möchte die Leichtathletik in den Berner Schulen wieder aufleben lassen. Spass an der Bewegung sowie Begeisterung an der Sportart stehen im Vordergrund. Zielgruppe sind 4. Klassen aus der Region Bern und somit Kinder im Alter von neun bis zehn Jahren. 2016 sollen rund 400 Kids teilnehmen. Das Projekt  beruht auf drei Pfeilern: 1. Einführungstraining, 2. Vorbereitung im Sportunterricht und 3. athletics goes school-Wettkampf. Im Einführungstraining erhalten die Kinder während einer Doppelturnstunde Besuch von zwei Schweizer Spitzennachwuchsleichtathleten. Neben dem einmaligen Erlebnis steht die Einführung in die Disziplinen des Wettkampfs durch Fachleute im Vordergrund. Auch die Lehrer können von dieser Trainingseinheit profitieren: Übungen aus dem Trainingsprogramm sollen die Grundlage für die weitere Vorbereitung bilden. In der Vorbereitungsphase bereiten die Lehrer die Kinder während vier bis sechs Wochen im Sportunterricht optimal auf den Wettkampf vor. Ziel ist es, in diesem Zeitraum einen Grossteil der Sportstunden der Leichtathletik zu widmen. Am grossen Tag treffen sich die Schulklassen schliesslich an einem professionell organisierten Wettkampf mit Eventcharakter, um sich miteinander zu messen. Ein Einlaufen mit Schweizer Leichtathletikstars bildet dabei den Auftakt zu diesem bewegenden Vormittag. Nachhaltigkeit wird in diesem Projekt gross schreiben, deshalb wird den Kindern ein nahtloser Übergang in einen Leichtathletik-Verein ihrer Wahl angeboten. Die verschiedenen Berner Vereine stellen sich während des Wettkampfs vor.

Urteil der Jury: Das Projekt ist von Jungen für Junge, es kommt frisch daher und hat das Potenzial zu einer grossen Sache zu reifen.

 

www.athletics-goes-school.ch

Baselbieter Turnverband

Das Sommerlager des Baselbieter Turnverbandes fand zum ersten Mal 2003 statt. Jährlich nehmen rund 130 Kinder daran teil, dies ist dank einem speziellen Leiterkonzept möglich, welches seit sechs Jahren erfolgreich umgesetzt wird. Die Kids, welche ihr letztes Lager mit 16 Jahren bestreiten können, werden durch das Leiterteam mit speziellen Aufgaben betraut. Sie übernehmen eine Götti-/Gotti- Funktion, sind in erster Linie für die Kleinen da und helfen ihnen bei kleinen alltäglichen Dingen. Das soziale Umfeld im Lager ist ein Schwerpunkt und wird gepflegt. Jugendliche, welche das 17. Altersjahr erreichen, können am Lager nicht mehr teilnehmen. Von diesen werden jedes Jahr eins bis zwei mit ins Lager genommen. Solche Junior-Leiter können die Jugendlichen werden, wenn sie dem Leiterteam besonders aufgefallen sind. Als Junior-Leiter wird ihnen eine reduzierte Verantwortung im Umgang mit den Kindern übertragen, sie werden durch erfahrene Leiter begleitet und an die Funktion als Leiter herangeführt. Die Juniors können sich voll und ganz auf das Leiterdasein konzentrieren. Mehrere von den insgesamt 35 Leitern nehmen sich während dem Lager bewusst Zeit um den Juniors soviel wie möglich vom Leiten und der Verantwortung mitzugeben. Das Konzept läuft seit sechs Jahren. Bereits konnten dank dem Konzept über 15 Leiter erfolgreich für das Team gewonnen werden.

Urteil der Jury: Das Projekt ist breit abgestützt und wirkt vereinsverbindend über das ganze Kantonsgebiet. Ein Schwerpunkt liegt in der Förderung der Nachwuchs-Leiter-Tätigkeit. Diese Förderung wird sehr erfolgreich umgesetzt. Das Projekt ist sehr nachhaltig.

IG Sportkids Trin

Die IG Sportkids Trin bietet drei verschiedene Kursvarianten an. Eine Variante besteht aus Schnuppertrainings in verschiedenen Sportarten und vielseitigen Bewegungserfahrungen wie: Rutschen, Gleiten, Raufen, Kämpfen, Fangen, Werfen, Tanzen, Schaukeln, Klettern, Drehen, Rollen, Balancieren, Laufen, Springen und mehr. Eine zweite Variante ist der ganzjährige polysportive Allroundkurs für fünf- und sechsjährige Kinder.Er besteht aus folgenden Elementen: Hallentraining, Wald, Outdoortraining in dem die Kinder verschiedene Bewegungs- und Spielformen erlernen, sechs Schwimmtrainings, je drei Langlauf- und Skischnuppertrainings, zudem Judo-, Tennis- und Fussball-Schnuppertrainings. Für die sieben- bis neunjährigen Kinder gibt es im Winter- und Sommerhalbjahr zwei kombinierbare Kursangebote mit je einem Kurs mit einer Hauptsportart und einem polysportiven Allroundkurs. Im Winter können sie zwischen Ski, Snowboard und Langlaufen auswählen. Das Ziel der IG Sportkids Trin ist es, dass fünf- bis zehnjährige Kinder die Möglichkeit bekommen, mit Spass, Freude und Begeisterung verschiedene Sportarten kennen zu lernen, ein gutes Körpergefühl und Selbstvertrauen zu entwickeln, guten Umgang mit Emotionen und faires Verhalten zu lernen, die motorischen Fähigkeiten vielseitig zu fördern sowie die Lust auf noch mehr gesunde Bewegung und Sport zu wecken.

Urteil der Jury: Jungen Kindern wird durch eine vereinsübergreifende Initiative ein einfacher Zugang zu vielfachen Sporterfahrungen in einer kleinen Gemeinde in einer Randregion ermöglicht. Das Angebot ist polysportiv und die Kids können sich das ganze Jahr über sportlich betätigen. Die Kinder können auch ohne Vereinszugehörigkeit mitmachen und werden dabei von J+S-Leitern unterrichtet. Durch das grosse Angebot an Sportarten können die Kids unterschiedliche Bewegungserfahrungen sammeln und sich so ihren favorisierten Sport aussuchen.

Associazione Rugby Svizzera Italiana (ARSI)

Der Verein Associazione Rugby Svizzera Italiana (ARSI) umfasst die wichtigsten Rugbyclubs der italienischen Schweiz und hat als Hauptaufgabe die Förderung des Rugby’s bei den Jugendlichen in den Schulen auf kantonaler Ebene. Das Projekt «tutti neri Ticino» (all blacks Ticino) unterstützt den im Februar 2015 in Lugano gegründeten Rugbytots Ticino. Rugbytots kommt aus dem angelsächsischen Raum und möchte auf spielerische Art und Weise mittels Rugby Kindern zusammen mit ihren Eltern Freude an der Bewegung vermitteln. Die Rugbytots-Kurse haben zudem zum Ziel, die Motorik im frühen Kindesalter durch Lernspielezu fördern und die Kinder bis zu einem Alter zu begleiten, in dem sie die Sportwahl selbst vollziehen können. Der Basismotorikkursen von Rugbytots hat innerhalb von zehn Monaten bereits 200 Kinder mit ihren Familien der Region des Sottoceneri (Lugano, Tesserete, Origlio, Caslano, Bironico, Mendrisio) erreicht. 2016 sollen auch Bellinzona und Locarno einbezogen werden. Es ist das Ziel, den Kids nach dem Rugbytots die Möglichkeit zu bieten, dass sie weiterhin bei diesem Sport bleiben und einem Tessiner Club beitreten können.

Urteil der Jury: Die Kinder werden in einem frühen Alter auf spielerische Art und Weise zu Bewegung animiert. Besonders und innovativ ist, dass die Eltern miteinbezogen werden, so kann die Eltern-Kind-Beziehung gestärkt werden. Die Kurse finden unter der Woche zwischen 16.00 und 18.00 Uhr statt, zudem auch samstags. Sie sind für alle zugänglich.

Neuchâtel Sports Rugby Club (NSRC)

Der Neuchâtel Sports Rugby Club (NSRC) besteht seit 1968. Als Verein der Nationalliga B und Mitglied des Schweizerischen Rugby-Verbands führt er die Tradition des Rugbysports in der Schweiz fort. Der NSRC besteht aus einer Rugbyschule für Kinder, verschiedenen Jugend- sowie zwei Seniorenteams und organisiert seit 40 Jahren jeweils am Pfingstwochenende ein 7er-Turnier, welches dem Club finanzielle Mittel einbringt und einen Slogan: On donne! (Wir zeigen Einsatz!). Hauptzweck des NSRC ist es, jungen (und auch nicht ganz jungen) Menschen zu ermöglichen, Rugby spielen zu lernen. Diese Sportart ist für ihren pädagogischen Effekt bekannt. Rugby erfordert Mut, Respekt, Willensstärke, Ehrgeiz und fordert von jedem, der diese Sportart ausübt den Willen, sich selbst zu übertreffen, Kampfgeist und Solidarität. Im Rugby lernen die Spieler weiter Regeln einzuhalten, sich anzustrengen, um Fortschritte zu erzielen und sich ins Kollektiv zu integrieren. Das auf Kinder und Jugendliche ausgerichtete Projekt besteht darin, ein 100%iges NSRC-Team pro Kategorie im Wettkampf antreten zu lassen, das heisst mindestens 27 Spieler für U16 sowie U18 und 22 Spieler für die 12er-Meisterschaften. Das Projekt würde die Anzahl junger Spieler auf rund 130 erhöhen. Für das Gelingen des Projekts sind die zur Verfügung stehenden Mittel zentral. Derzeit gibt es zum Beispiel in den benutzten Räumen keine Duschen. Mit mehr Mitteln könnten geeignetere Räume gemietet oder errichtet und zudem das Trainingsmaterial optimiert werden. Beim NSRC können alle mitmachen, jeder findet seinen Platz.

Urteil der Jury: Rugby ist in der Westschweiz stark im Trend und die Philosophie dieses Sports ist unterstützenswert. Es wird grosse Arbeit und Einsatz mit wenig Mitteln geleistet, dies soll honoriert werden.

Association Urban Project

Das Urban Project ermöglicht es, viele verschiedene Vorlieben junger Menschen zu unterstützen und zu fördern und sie einem breiten Publikum zu präsentieren. Eine Veranstaltung des Urban Projects bietet parallel verschiedene Elemente: ein Basketball-Turnier 3X3 (6 Kategorien: U12, U15, U18, Mädchen, Experten, For fun) für 200 Sportlerinnen und Sportler, einen Urban Danse Contest für 100 Teilnehmende, einen Parcours, Workouts sowie Skatemöglichkeiten für 20 bis 100 Sportler, je nach Ort. Eine typische Veranstaltung beginnt um 10.00 Uhr (Anmeldeschluss) und dauert bis ca. 18.00 Uhr. Die verschiedenen Wettkämpfe und Einführungen finden gleichzeitig statt, was jedem ermöglicht, die Disziplin des andern kennenzulernen. Die Veranstaltungen erhöhen die möglichen Begegnungen und Erfahrungen, indem Kultur und Sport verbunden werden. Ausserdem sind Street-Art-Einführungen geplant. DJ‘s und Lautsprecher sorgen für die akustische Begleitung durch den Tag. Das Urban Project besteht darin, zahlreiche lokale Verbände zu vereinen, um eine Veranstaltung durch lokale Akteure aufleben zu lassen. Drei bis fünf Verbände oder Gruppen beteiligen sich an der Organisation in ihrer Stadt. Die Veranstaltungen ermöglichen den Sportlern einerseits sich zu treffen (sie kommen aus der ganzen Schweiz) und andererseits an diesen neuartigen Events, die so viele verschiedene Sportarten vereinen, teilzunehmen. Für 2016 sind 5 Veranstaltungen geplant: 6. März in Morges, 4./5. Juni in Genf, 2. Juli in Vevey, 21. August in Freiburg, 26./27., August in Lausanne.

Urteil der Jury: Dies ist ein innovatives und dynamisches Projekt, das voll im heutigen Trend liegt. Es spricht alle Altersklassen sowie diverse Sportarten an und dies in mehreren Regionen der Westschweiz.

Verein knock-in

Der Verein knock-in engagiert sich für Jugendliche in besonderen Lebenssituationen und unterstützt sie in ihrer sozialen, emotionalen und körperlichen Entwicklung. Mit dem pädagogischen Boxtraining fördert knock-in das Selbstvertrauen, das Selbstbewusstsein, die Sozialkompetenz und das Körperbewusstsein der Jugendlichen. Das Angebot richtet sich an Jugendliche zwischen neun bis achtzehn Jahren in schwierigen Lebenssituationen, mit Verhaltensauffälligkeiten, mit psychischen oder sozialen Problemen, mit Aggressions- und Gewaltproblemen, mit fehlendem Körperbewusstsein, mit Übergewicht und mit speziellem Unterstützungsbedarf. Das knock-in Team geht davon aus, dass der Mensch sich entwickeln will, körperlich und emotional. Durch handlungs- und erlebnisorientiertes Arbeiten in Form eines Boxtrainings wird versucht, den Jugendlichen Möglichkeiten und Wege aufzuzeigen, wie sie an ihren Herausforderungen arbeiten können. Durch das Vorleben von verschiedenen konstruktiven Handlungsmöglichkeiten wie Sport, möchte das knock-in Team das Lernen lustvoll gestalten. Über das Vorleben der knock-in Teamkultur, das Pflegen der knock-in internen Werte und Normen, über das Vorleben sportlicher Aktivität und über den ritualisierten und strukturierten Ablauf des Trainings, sollen sich die Jugendlichen weiterentwickeln und das Erlernte im Alltag anwenden. Das pädagogische Boxtraining besteht aus verschiedenen Elementen: - Kraft- und Ausdauertraining - Ritualisierte Kampfspiele - Boxen - Anti-Aggressionstraining - Meditations- und Achtsamkeitsübungen - Gruppen- und Einzelgesprächen

Urteil der Jury:  Mit dem pädagogischen Boxtraining wird das Selbstvertrauen, das Selbstbewusstsein sowie die Sozialkompetenz von Jugendlichen in schwierigen Lebenssituationen oder mit Verhaltensauffälligkeiten mit Aggression- und Gewaltproblemen gefördert. Es dient der Gewaltprävention und der Gesundheitsförderung. Durch das gut ausgebildete Trainerteam werden die Jugendlichen optimal betreut.

www.knock-in.ch

Zirkusschule et voilà

In der Zirkusschule et voilà können Kinder ab dem Kindergartenalter bis hin zu Erwachsenen Zirkuskünste trainieren. Der polysportive Unterricht bietet viel Abwechslung und fördert die Persönlichkeitsentwicklung und das Körperempfinden. Mit sorgfältiger Anleitung, spielerisch und ohne Leistungsdruck, können die Teilnehmenden eigene Fähigkeiten und Grenzen kennen lernen. Das Zirkustraining bietet eine Vielfalt an Herausforderungen. Geübt wird in allen bekannten Disziplinen wie Akrobatik, Trapez, Vertikaltuch/Seil, Luftring, Seiltanz, Einrad, Fässli laufen, Rola Rola, Kugel laufen, Jonglage, Diabolo, Teller drehen, Hula Hopp, Devil Stick, Fakir, Zaubern und Clown. So können alle ihre Rolle finden und die eigenen Fähigkeiten einbringen. Das wöchentliche Zirkustraining leiten ausgebildete Zirkusartisten mit mehrjähriger Auftrittserfahrung in einer extra dafür umgebauten Industriehalle. Als Höhepunkt finden jedes Jahr die Vorstellungen im Zirkuszelt statt. Sehr beliebt sind auch die Geburtstagsfeste in der Zirkusschule, wo viele Kinder das erst Mal sich richtig bewegen und so Freude daran bekommen. Sie entscheiden sich dann manchmal für ein sportliches Hobby.

Urteil der Jury: Die Verbindung Sport und Zirkus ist faszinierend und verbindet Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen Kulturen und sozialem Hintergrund. Vor allem bietet das Programm auch allen Kindern und Jugendlichen mit unterschiedlichen Voraussetzungen die Möglichkeit, sich aktiv zu betätigen. Ausserdem bietet es die Chance, einmal in einer Zirkusmanege vor Publikum aufzutreten. Die Vielfalt der Disziplinen ist für die Kinder und Jugendlichen sehr interessant und bietet ihnen die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten kennenzulernen und auszubauen. Daraus kann ein Hobby bzw. eine Sportaktivität für das ganze Leben entstehen.

Die regionalen Finalisten

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