78749170

Sanitas Challenge-Preis 2017

Sieger Sanitas Challenge-Preis 2017

Polisportiva Bleniese hat dank vieler freiwilliger Mitglieder und der Gemeinde 2016 eine moderne Anlage mit zwei Beachfeldern und einer Skateboardrampe errichtet. Dieses neue Sportangebot ergänzt die bereits im Tal bestehenden Sportmöglichkeiten und erlaubt, eine neue Bildungsaktivität für schulpflichtige Kinder zu starten. Dies in enger Zusammenarbeit mit anderen Volleyballvereinen der drei Täler.

Tanja Frieden, ehemalige Snowboarderin, Olympiasiegerin und Jurymitglied des Sanitas Challenge-Preises, lobte im Namen der Jury das Engagement aller Finalisten und begründete die Wahl mit: „Polisportiva Bleniese überzeugte durch den polysportiven Ansatz, der alle Altersklassen anspricht, den hohen Freiwilligeneinsatz und die angestrebte Zusammenarbeit mit andere Vereinen sowie die Organisation von sportlichen und sozialen Events.“

Loris und Stefano Beretta von der Polisportiva Bleniese waren überwältigt und freuten sich über den unerwarteten 1. Platz: „Ci tremano le ginocchia! La nostra vittoria è del tutto inaspettata, ma siamo felicissimi dell’ottimo risultato e del riconoscimento ricevuto. Questo premio ci sarà di grande aiuto nel perseguire i nostri obiettivi e nel continuare in questo bel progetto.“


Impressionen Siegerehrung

Sieger Publikumsvoting

Der Vélo-club Cyclomaniacs Veveyse hat mit 1518 Stimmen das Publikumsvoting gewonnen. Ganz knapp dahinter auf Platz zwei liegt das Tropical MTB Racing Team mit 1364 Stimmen. Free Snow Sattel reichte es mit 854 Stimmen auf Rang drei. Der Vélo-club Cyclomaniacs Veveyse gewinnt damit zusätzlich zu ihren bereits aus dem regionalen Challenge-Preis erhaltenen 5000 Franken nochmals 1000 Franken dazu.


Die regionalen Sieger

Acht regionale Jurys haben die Dossiers der Finalisten analysiert und die besten drei Projekte bestimmt. Aus anfänglich über 100 Bewerbungen haben nun 24 Vereine und Institutionen Grund zum Jubeln: Sie haben es in den acht Regionen auf einen Podestplatz geschafft und gewinnen Förderpreise im Gesamtwert von 64‘000 Franken. Ihre Projekte haben die regionalen Jurys mit innovativen Ideen und grossem Engagement für den Jugendbreitensport am meisten überzeugt. Die Erstplatzierten pro Region nominieren sich für den nationalen Challenge-Preis, der im Oktober zum 24. Mal verliehen wird. Hier finden Sie die Übersicht zu den regionalen Siegern 2017.

Die Regionalen Sieger im Überblick

Stiftung Jugendförderung Berner Handball

Die Stiftung Jugendförderung Berner Handball ist in verschiedenen Bereichen tätig.

Polysportive Kinderkurse und Handballkurse: Die Stiftung organisiert in der Region Bern an 8 bis 10 verschiedenen Standorten insgesamt 13 bis 15 polysportive Kinderkurse (Spiele mit Ball) sowie Handballkurse. Dabei steht die Sportart Handball ab 11 Jahren im Zentrum, der polysportive Gedanke wird aber nach wie vor gross geschrieben. In diesem Bereich von «SPORT BEWEGT» werden zurzeit jährlich über 1'000 Trainingseinheiten mit einer Teilnehmerzahl von durchschnittlich 400 Kindern durchgeführt.

Kindersportwochen: In den Schulferien bietet die Stiftung Kindern im Alter zwischen 5 und 12 Jahren während einer Woche ein ganztägiges polysportives Programm an. Die Kinder können sich sportlich «austoben» und werden dabei von ausgebildeten Leitern betreut. Verschiedene Spielsportarten wie Tanzen, Geräteturnen, Klettern, Outdoor-Aktivitäten und gar Raufen stehen auf dem Programm. Am Mittag wird ein Essen serviert, auch hier ist für Betreuung gesorgt. 2016 organisierte die Stiftung 21 Kindersportwochen (19 im Kanton BE, 1 im Kanton AG, 1 im Kanton LU), 2017 sind 23 Wochen (21 im Kanton BE, 1 im Kanton AG, 1 im Kanton LU) geplant.

Minihandballturniere: Um den Kindern aus den Kidskursen Gelegenheit zu geben, sich unter Gleichaltrigen sportlich zu messen, führt die Stiftung in der Sporthalle Moos in Gümligen zweimal jährlich Minihandballturniere durch. Die jeweils rund 150 teilnehmenden Kinder spielen in gemischten Teams von Mädchen und Buben.

Urteil der Jury: Das Projekt ist professionell aufgezogen und bietet jungen Menschen eine sinnvolle Freizeitgestaltung. Es überzeugt dadurch, dass es alle Jungen, unabhängig von Herkunft, sozialem Status usw., anspricht. Zudem ist das Projekt nicht auf eine einzige Sportart (Handball) abgestützt. Die Stiftung ist nicht nur an einem einzigen Standort aktiv, sondern in der gesamten Region Bern.

 

www.stiftung-jugendfoerderung.ch

Tropical MTB Racing Team

Mountainbike ist grundsätzlich ein Einzelsport, der den Kids einiges abverlangt. Durch den Aufbau eines Teams mit vielen Kindern können wir das Training über mehrere Alters- bzw. Stärkeklassen organisieren. Durch die Gruppendynamik erlangen die Kids eine sehr gute Technik auf dem Bike und die Motivation wird noch mehr gestärkt. Alle Kids nehmen an nationalen Wettkämpfen teil. Seit mehreren Jahren ist das Tropical MTB Racing Team ein zuverlässiger Lieferant für dei U15/U17/U19 Nationalmannschaften von Swiss Cycling. Neben dem Rennsport wird grossen Wert auf eine ganzheitliche Ausbildung gelegt. In Zusammenzügen werden die Kids in vielen Themen die Sportlerinnen und Sportler in ihrer Laufbahne oder einfach im Leben gebrauchen können unterrichtet. Toll ist, dass die Kids von ehemaligen Rennfahrern aus dem Team trainiert werden. So ergibt sich ein Kreislauf, indem ein Kind eines Rennfahrers aus den Anfangszeiten, jetzt im Team beginnt Rennen zu fahren.

Urteil der Jury: Das Projekt deckt eine grosse Bandbreite ab, von den Kleinen bis zu den Spitzensportlern. Die Jungen erhalten eine solide Grundausbildung und eine gute Technik. Es gibt eine gute Mischung wischen Schulung und Fun. Die Jungen lernen von der Spitze ist ein sehr motivierender Ansatz. Die Nachhaltigkeit ist gewährleistet.

http://tropicalbiketeam.ch

Familienverein Küblis

Küblis ist ein Dorf in Graubünden mit rund 800 Einwohnern. Wir haben hier sehr viele Kinder und auch einen Kindergarten, eine Primarschule und eine Oberstufe. Leider gibt es für die Kinder und Jugendlichen vor allem im Winter praktisch keine Bewegungs- und Begegnungsfläche auf öffentlichem Grund. Es gibt natürlich Infrastruktur wie den Schulhof (im Winter aber zugeschneit/vereist und für grössere Kindern nicht attraktiv) oder den Spielplatz (ist aber im Wald neben einem Fluss gelegen und kommt daher für kleinere Kinder ohne Begleitung nicht in Frage). Was fehlt, ist eine offene Bewegungsfläche, die für verschiedene Gruppen attraktiv und einladend ist. Aus diesem Grund haben wir im vergangenen Winter auf einer Wiese mitten im Dorf eine simple Natureisbahn gestaltet. Wir haben einige Schlittschuhe und Eishockey-Schläger zur kostenlosen Ausleihe zur Verfügung gestellt und die Fläche nachts beleuchtet, damit die Schwelle zur Nutzung des Angebots möglichst tief ist. Der Erfolg hat uns überwältigt: Das Eis war zu praktisch jeder Tages- und Nachtzeit belegt. Die ganz Kleinen genossen die rutschige Fläche auf dem Hosenboden, die Teenager machten von der Möglichkeit des Hockeyspiels Gebrauch (wir haben auch Tore geschweisst). Es war ein reges Treiben und auch die Erwachsenen genossen den neuen Knotenpunkt zum Austausch sehr. Diesen Winter haben wir nun gebrauchte Eishockey-Banden erworben und werden damit auf einer Fläche mitten im Dorf das Angebot der Natureisbahn weiter ausbauen.

Urteil der Jury: In einer kleinen geographisch benachteiligten Gemeinde wurde ohne externe Unterstützung und ohne Struktur durch Eigeninitiative die Idee einer Natureisbahn als Ort der Bewegung und Begegnung geboren und auch tatsächlich umgesetzt. Die Idee führte bereits im ersten Jahr zu hoher Akzeptanz und konnte somit einen Grossteil der Kinder und Jugendlichen von Küblis zu sportlicher Bewegung führen.

www.facebook.com/familienkueblis

Polisportiva Bleniese

Nach 10 Jahren auf einem sehr «primitiven» Beachvolleyfeld, konnte Polisportiva Bleniese an einem neuen Standort dank vieler freiwilliger Mitglieder und der Gemeinde, die die Wichtigkeit der Zusammenwirkung von Privat-Öffentlich erkannt hat, im vergangenen Jahr mit einem Aufwand von über 600 Stunden und einem grossen Teil des Vereinskapitals, eine moderne Anlage errichten, die zwei Beachvolleyfelder und eine Skateboardrampe umfasst. Das Ziel ist es, diesen Treffpunkt «leben» zu lassen mit dem Einbezug der Jugendlichen der Region. Dieses neue Sportangebot komplementiert die weiteren bereits im Tal bestehenden Sportmöglichkeiten und erlaubt, eine neue Bildungsaktivität für schulpflichtige Kinder zu starten, dies in enger Zusammenarbeit mit anderen Volleyballvereinen der drei Täler. Das Credo für die nächsten Jahre: Gründung von kleinen Spielgruppen, Amateur- und Wettkampfteams sowie Ausbau der Sportaktivitäten (Tischtennis, Beachtennis/Skateboard, etc.).

Urteil der Jury: Polisportiva Bleniese bietet viele verschiedenen Sportarten an (Beachvolleyball, Ping Pong, Skateboard, Inline, Beachtennis und in Zukunft noch weitere Sportarten). Das Angebot reicht von 6 bis 50 Jahren. Das Projekt besteht dank grossem Einsatz auf freiwilliger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Ziele des Projektes sind, das Tal wiederzubeleben und einen Treffpunkt für die Kids, Jugendlichen und Bevölkerung im sozialen und sportlichen Bereich zu schaffen. Zudem streben sie auch eine Zusammenarbeit mit andere Vereinen der Region sowie die Organisation von sportlichen und sozialen Events für Spielgruppen, Amateur- und Leistungssport an. Die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde ist ein deutliches Signal für ein nachhaltiges Projekt. Der Gewinn wird für Kinder, Jugendliche, neue Sportarten und für die Infrastruktur investiert.

www.polisportivableniese.ch

Vélo-club Cyclomaniacs Veveyse

Die zentrale Idee unseres Projekts «Bike4all» ist: Die Errichtung eines Parks mit technischem Parcours, Hindernissen und Rampen für Mountainbiker. Das in unserer Region verankerte Projekt, das von lokalenUnternehmen aus lokalen Materialien realisiert wird, wird von der Stadt Châtel-St-Denis unterstützt. Der Gemeinderat hat entschieden, für die Realisierung des Projekts ein an Schulhaus und Sportplatz der Stadt angrenzendes Gelände kostenlos zur Verfügung zu stellen. Derzeit arbeiten die Clubmitglieder noch am Konzept, wobei sie von Fachleuten auf freiwilliger Basis unterstützt werden, insbesondere von einem Architekten und einem Bauführer. Wir können auch vom Know-how von Nicolas Siegenthaler profitieren, er ist der Coach des Schweizer Olympiasiegers und weltbesten Cross-Country-Mountainbikers Nino Schurter. Er unterstützt uns beim Bau des Parks bei technischen Aspekten. Die Anlage wird im Rahmen einer innovativen, öffentlich-privaten Partnerschaft realisiert: Wir beauftragen Lernende (praktische Arbeiten) aus mehreren Betrieben der Region wie der Landwirtschaft, der Steinbearbeitung oder dem Holzgewerbe. Die Idee dahinter ist die, dass junge Menschen für andere junge Menschen im Einsatz sein werden. Nach Abschluss der Arbeiten, voraussichtlich im Frühling 2018, wird der Park für Schulen, Mitglieder anderer Vereine der Region sowie für die Bevölkerung geöffnet. Unser Projekt stösst bereits jetzt auf ein ausserordentlich grosses Echo. Eine Kommunikationsstrategie wird zudem ausgearbeitet, um dieses bei den Medien bekanntzumachen.

Urteil der Jury: Mit dem Projekt «Bike4all» möchte der Vélo-club Cyclomaniacs Veveyse einen Meilenstein in der Clubgeschichte setzen. Der Bikepark wird unter professioneller Hilfe und grosser Unterstützung sowohl durch die lokale Politik wie auch Unternehmen der Region geplant und realisiert. Die Jugend (Lehrlinge z.B. aus der Baubranche) bauen/helfen aktiv mit. Im Frühling 2018 ist Eröffnung. Von dem Bikepark wird die ganze Bevölkerung profitieren. Die Jury ist vom grossen Engagement des Vereins sowie der Breitenwirkung und der guten Vernetzung des Projekts überzeugt.

www.cyclomaniacs.ch

National Sports Camp Switzerland

Das National Sports Camp (NSC) hat zum Ziel, die fünf Koordinationssinne des Kindes – Orientierung, Reaktion, Differenzierung, Rhythmus und Gleichgewicht – zu entwickeln. Es ist sehr wichtig, dass Kinder diese Fähigkeiten möglichst früh trainieren. Indem man Kindern in unterschiedlichem Kontext die Gelegenheit gibt, sich zu bewegen und Sport zu treiben, werden ihre Motorik und ihr Bewegungsrepertoire optimal entwickelt, was das Erlernen immer komplexerer Bewegungen ermöglicht. Nach dem Motto «Lernen ist einfacher als Verlernen» verfolgt das National Sports Camp damit die pädagogische Mission, den Teilnehmenden von Anfang an die richtigen Bewegungsmuster beizubringen, wobei die individuelle Art eines jeden berücksichtigt wird. Diese Arbeitsweise ermöglicht jedem Kind, seine eigenen Lernstrategien zu entwickeln. Die Gruppen beim NSC sind klein und so organisiert, dass einrascher Fortschritt möglich ist. Die Leiter erhalten eine Ausbildung durch die Verantwortlichen des NSC. Im Vordergrund steht immer die Vielfalt der Aktivitäten, nicht die Spezialisierung in nur einer Sportart. Die Teilnehmenden haben ausserdem die Möglichkeit, einem der VIP zu begegnen (aktuelle oder ehemalige Spieler), die wir einladen, damit sie ihre Begeisterung für den Sport weitergeben können. Darüber hinaus kommen die Kinder in den Genuss gesunder, ausgewogener Mahlzeiten (Auszeichnung mit dem Label «Fourchette verte»). Koordination, Spiel und Spass bilden das Fundament des National Sports Camp.

Urteil der Jury: Innovatives und zukunftsorientiertes Projekt,welches an drei verschiedenen Orten in der Westschweiz (Lausanne, Yverdon-les-Bains et Vevey) durchgeführt wird (eine Ausweitung auf weitere Regionen oder sogar schweizweit wird angestrebt). Nicht die sportliche Spitzenleistung steht im Vordergrund, sondern die Entwicklung von Koordinationsfähigkeiten beim Ausüben von mehreren Sportarten im «goldenen Alter der Koordinationsfähigkeit» sowie die pädagogische Arbeit mit den Kindern von 7 bis 13 Jahren.

www.nscamp.ch

Free Snow Sattel

Free Snow Sattel (FSS) bietet allen Sattler Schülerinnen und Schülern die Abgabe der Gratis-Saisonkarte im Gebiet Sattel-Hochstuckli. Ausserdem werden vergünstigte Mietgelegenheiten für Schneesportgeräte, ein spezieller Schneesport-Unterricht und Schneesport-Treffs in der Freizeit angeboten. Die Schule Sattel nutzt diese Plattform, um mit den Schülern Turnstunden auf den Skis zu verbringen. Die Kinder werden durch FSS dazu motiviert ihre Freizeit auch im Winter draussen zu verbringen. Statt Fernsehen, Internet, Smart Phone, Play Station - Spass an der Bewegung in der Natur/im Schnee. Mit zusätzlichen Angeboten (Unterstützung durch J+S Leiter, Crashkurs für alle Lehrpersonen) von Free Snow Sattel werden auch die Lehrpersonen motiviert in den Turnstunden mit den Schülern auf die Skis zu gehen. Alle Sattler Schulkinder beherrschen ein Schneesportgerät (Ski oder Snowboard). Nach zwölf Jahren Projektphase können schöne Erfolge zu verzeichnet werden: Alle Sattler Schulkinder können selbständig Skifahren. Am Skitag der Schule gibt es keine Schlittlergruppe mehr. Am Sattler Schülerskirennen nehmen mittlerweile ca. 80 Kids teil.

Urteil der Jury: In Zeiten in denen die Eltern immer weniger Skifahren, wird durch Free Snow Sattel das «Kulturgut» Schneesport gefördert. Alle Sattler Schulkinder können selbständig Ski/Snowboard fahren, bei den Skitagen an Schulen gibt es keine Schlittler mehr. Die Lehrer sind mit eingebunden und führen Turnstunden auf Skiern durch. Insgesamt werden 200 Kinder erreicht.

Free Snow Sattel

EHC Fortuna Bäretswil Grizzlys

Aufgrund der rasant wachsenden Mitgliederzahlen, benötigen wir entsprechend mehr ausgebildete Trainer. Der Markt an ehrenamtlichen Trainern im Eishockeybereich ist praktisch leer gefegt. Daher haben wir beschlossen, neue Wege zu gehen: wir konnten unter dem engagierten Elternkreis nun 8 Personen finden, die folgende Anforderungen erfüllen: Sie verfügen selbst über Eishockeyerfahrung, sie sind bereit, die zertifizierte Ausbildung beim Eishockeyverband zu machen und sie übernehmen danach gerne Trainingseinheiten und Verantwortung. Auf diese Weise wird es uns möglich sein, den Kindern eine gut fundierte Ausbildung in fachlicher wie auch pädagogischer Hinsicht zu bieten. Es ist uns wichtig, dass jedes Kind seinen persönlichen Fähigkeiten entsprechend gefördert und gefordert wird, so dass schlussendlich alles in der Balance ist.

Urteil der Jury: Innerhalb kurzer Zeit hat der EHC Fortuna Bäretswil Grizzlys dank professioneller Arbeit die Anzahl eihockeyfreudiger Kids enorm steigern können. Den Engpass an Trainern gehen sie mit einem innovativen und nachhaltigen Ansatz an: Sie beziehen die Eltern der Kids ein und bieten ihnen eine fundierte Trainerausbildung an. So wird nicht nur der Engpass bei den Trainern überwunden, sondern die Eltern werden in die Verantwortung des Vereins miteinbezogen.

www.fb-grizzlys.ch

Die regionalen Finalisten

Aus den über hundert eingegangenen Dossiers wurden vom Institut für Bewegungswissenschaften und Sport der ETH Zürich die regionalen Finalisten nominiert. Die regionalen Jurys küren nun die Ränge 1, 2 und 3. Ende Mai informieren wir, wer in den einzelnen Regionen gewonnen hat, damit 5000 Franken für sein Projekt bekommt und automatisch für den nationalen Challenge-Preis im Oktober nominiert ist. Für den 2. Platz beim regionalen Challenge gibt es übrigens 2000 Franken, für den dritten 1000.-.

Die regionalen Finalisten im Überblick
Rechtlicher Hinweis Impressum