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Tennis: Game, Set, Spass

Tennis ist ein Spiel! Tennistrainer Alain Dedial ist überzeugt: Wer das Spiel geniesst und sich nicht zu sehr auf den Erfolg versteift, macht schneller Fortschritte und hat mehr Spass auf dem Platz.

Interview: Clau Isenring

Welches ist der häufigste Fehler bei Leuten, die schon jahrelang Tennis spielen?

Hier gibt es einen Unterschied zwischen Autodidakten und «Schülern». Wer sich Bewegungsabläufe selbst aneignet, entwickelt oft Bewegungsmuster, die nicht ökonomisch sind und früher oder später zu Komplikationen wie Tennisellbogen, Handgelenksentzündungen, Schulterschmerzen oder auch mentaler Frustration führen. Zudem kommt man mit seinem Spiel rasch an seine Grenzen und kann vorhandenes Potenzial nicht ausschöpfen.

Bei Kindern und Erwachsenen, die Tennis mit dem Coach lernen, kommt es dagegen oft zu einem «Entwicklungsstau», weil sie alles auf einmal korrigieren und verbessern wollen. Ein Beispiel: Der Coach will in einer Unterrichtsstunde den Rückhand-Slice mit zwei Anpassungen vertiefen. Doch der Schüler widmet sich beim gleichen Schlag noch drei weitere Dingen. Das führt zu einer Überforderung, die den Lernerfolg verhindert. Hier ist der Coach gefordert. Das Erfolgsrezept heisst: Weniger ist mehr.

«Das Erfolgsrezept heisst: Weniger ist mehr.»

Beobachten Sie, dass Kinder neue Bewegungen schneller lernen und verinnerlichen?

Ja. Die Jungen wollen Tennis erleben, ausprobieren und einfach «machen». Je älter die Schüler werden, desto mehr wollen sie eine Bewegung im Kopf lösen und ignorieren das erlebte Gefühl zu stark. Das Kind möchte in erster Linie Tennis «spielen» – also «Tennis erleben». Der Erwachsene möchte zwar auch Tennis «spielen», verknüpft dies aber stark mit Erfolg. Hier können Erwachsene von den Kindern lernen.

Was empfehlen Sie jemandem, der schon lange Tennis spielt, aber die Technik nie richtig gelernt hat?

Take a Coach – nur so geht’s im Tennis richtig voran! Grundlage ist dabei immer die individuelle Voraussetzung des Schülers. Das geschulte Auge eines qualifizierten Coaches erkennt im ersten Schritt die jeweilige Ausgangslage sehr gut. Im zweiten Schritt loten wir aus, welche Potenziale vorhanden sind. Der dritte Schritt muss klären, wie viel Zeit der Schüler für sein gewünschtes Ziel investieren möchte. Anschliessend steht der Verbesserung nichts mehr im Wege.

Drei Tipps von Alain Dedial

Die besten Tipps sind immer individuelle Tipps. Denn was für Herrn Meier gut ist, kann für Frau Müller sogar kontraproduktiv sein. Aber allgemein kann ich fürs Tennis sagen:

  1. Lernen! Seien Sie bereit, Neues zu lernen, um neue Wege gehen zu können respektive das Alte hinter sich zu lassen. Erst Veränderungen bringen Erfolg.
  2. Lachen! Gute Laune und eine positive Trainingseinstellung wirken Wunder. Es zählt das Erlebte und nicht das Ergebnis. Der Erfolg (Leistungszuwachs) wird sich anschliessend einstellen.
  3. Schwitzen! Tennis ist ein Laufsport. Stehe ich optimal zum Ball, kann ich diesen besser schlagen und platzieren. Das Nebenerzeugnis dieser Laufarbeit ist etwas Schweiss, viel Vitalität und natürlich mehr Erfolg.