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It's gettin' hot in here: Fakten rund um Fieber

Fieber ist unangenehm und manchmal auch gefährlich. Aber in vielen Fällen tut es das, was der Körper braucht: Es aktiviert seine Abwehr.

Text: Jessica Braun; Foto: iStock

Das Herz schlägt schneller. Die Fettzellen setzen Energie frei, um den inneren Ofen anzuheizen. Damit weniger Wärme nach aussen verpufft, verengen sich die Blutgefässe unter der Haut. Während die Innentemperatur steigt, beginnen die Muskeln so schnell zu kontrahieren, dass die Zähne klappern.

Fieber ist keine eigenständige Krankheit

Fieber ist kein subtiles Symptom. Wer es mal gehabt hat, weiss, wie es sich anfühlt. Und die meisten Menschen haben es mehrmals im Leben. Es begleitet eine ganze Reihe unterschiedlicher Krankheitsbilder von der Grippe über Blutvergiftungen bis hin zur Herzklappenentzündung. Oft wird es dabei als Aggressor verstanden, der alles nur noch schlimmer macht. Oder – und auch das ist falsch – als eigenständige Krankheit. Fieber ist eine Strategie des Körpers, um Krankheiten zu bekämpfen. Und in der Wissenschaftsgemeinde gewinnt es zusehends an Fürsprechern.

In einem Youtube-Video erklärt Professor Paul Offit von der University of Pennsylvania: «Hippokrates hatte recht: Fieber bekämpfen ist eine schlechte Idee.» Im Zuge der Pandemie forderte eine Gruppe Forschender in einem Aufsatz: «Lasst das Fieber seinen Job machen.» Und auch Märta Sund Levander, Professorin an der Universität Linköping, sagt: «In vielen Fällen ist Fieber nicht gefährlich. Es hilft.»

Oft ist es eine Infektion, welche die Temperatur steigen lässt. Bedroht ein Erreger oder eine Verletzung den Körper, springt das Immunsystem an. Zu seinen Verteidigern gehören verschiedene Zellen, darunter die sogenannten Makrophagen oder Fresszellen. Sie sind meist früh zur Stelle, um Eindringlinge direkt zu verschlingen und andere Abwehrmechanismen zu aktivieren. Dabei sondern sie sogenannte Pyrogene ab. Der Name verrät es: Es sind Zündstoffe. Pyrogene animieren den Hypothalamus, eine der wichtigen Schaltzentralen im Gehirn, den Erregern einzuheizen. Der fährt die Energieverbrennung hoch. Die Körpertemperatur beginnt zu steigen.

Diese liegt normalerweise bei 37 Grad Celsius. Zumindest ist das die Zahl, die man bei einer Strassenumfrage am häufigsten hören würde. Was viele nicht wissen: Dieser Wert ist bereits 170 Jahre alt (s. Kasten) – und in vielen Fällen zu hoch. «Die Durchschnittstemperatur beträgt eher 36,4 Grad Celsius», sagt Märta Sund Levander. «Bei bis zu 25 Prozent der Menschen liegt sie sogar darunter.» Im Rahmen ihrer Forschungsarbeit und ihres Buchs «Understanding Fever and Body Temperature» hat die gelernte Krankenschwester mit ihrer Co-Autorin bei 2600 gesunden Menschen nachgemessen. Ihr Fazit: «Von einer einheitlichen Körpertemperatur für alle Menschen auszugehen, ist schlicht falsch.»

Frauen und Männer unterscheiden sich

Die Durchschnittstemperatur von Frauen ist hormonell bedingt höher als die von Männern, gleicht sich nach der Menopause aber an. Sie verändert sich auch mit zunehmendem Alter: Jugendliche sind wärmer, ältere Menschen kühler. Und auch im Verlauf des Tages gibt es Schwankungen: morgens niedrig, abends höher und nach dem Sport oder einem warmen Bad sowieso.

Um festzustellen, wo auf der Skala man selbst verortet ist, sollte man deshalb eine Zeit lang die Körpertemperatur immer morgens im Bett direkt nach dem Aufwachen messen – so, wie Frauen das mit ihrer Basaltemperatur machen. Das Thermometer sollte immer an derselben Stelle angesetzt werden, sagt Sund Levander. Von Achselhöhlen und Stirn rät sie dabei ab: zu instabil und zu stark von äusseren Faktoren beeinflusst sei diese. Zuverlässiger: «Mund, Ohr oder auch rektal. Warum so viele Menschen Letzteres bevorzugen, habe ich nie verstanden.» Der höchste Punkt der Messreihe gilt dann als Orientierung. «Fühlt man sich schlecht und die Temperatur liegt morgens im Bett 1 Grad oder mehr darüber, dann könnte es Fieber sein.»

Fieber verlangt dem Körper so einiges ab

Fieber ist ein unangenehmer Zustand. Das Zittern und der beschleunigte Stoffwechsel tragen zur Wärmeproduktion bei und verlangen dem Körper einiges ab. Mit jedem Grad zusätzlich verbraucht dieser etwa 10 Prozent mehr Energie. Auch Herz und Lunge sind gefordert: «Steigt die Körpertemperatur von 36,5 Grad auf 39 Grad, muss das Herz um bis zu 50 Prozent mehr arbeiten», sagt Märta Sund Levander. Für ältere oder geschwächte Menschen ist das ein Risiko. Steigt die Körpertemperatur auf 41 Grad, beginnen Zellen abzusterben. Fieber kann also auch tödlich sein. 

Warum pokert der Körper so hoch? Im Lauf der Evolution scheint sich Fieber als zweischneidige, aber dennoch zuverlässige Waffe erwiesen zu haben. Seine Ursprünge lassen sich bis zu 600 Millionen Jahre zurückverfolgen.

Von Fischen weiss man, dass sie bei Infektionen in wärmeres Wasser schwimmen. Können sich kranke Wüstenleguane nicht auf heisse Steine setzen, verringert dies ihre Überlebenschance um 75 Prozent. Die Gründe dafür sind vielfältig: Manche Viren vertragen keine hohen Temperaturen. Bakterien können sich bei Hitze nicht mehr so schnell vermehren. Vor allem verstellt der Körper den Thermostat aber, weil ein aufgewärmtes Immunsystem effektiver arbeitet. Bei Temperaturen zwischen 38 und 40 Grad kommunizieren die Immunzellen leichter und vermehren sich schneller.

Dennoch scheint es einen gesellschaftlichen Konsens zu geben, dass man Fieber möglichst senken sollte. Vielleicht weil die entsprechenden Medikamente in nahezu jedem Medizinschrank zu finden sind und einem das Gefühl geben, etwas gegen die Erkrankung zu tun – was aber nicht immer den Tatsachen entspricht. Kein Fieber zu haben fühlt sich zudem schlicht besser an. Darum gehe es aber gar nicht, mahnt Paul Offit von der University of Pennsylvania. Es gelte, sich warm zu halten und die Infektion auszusitzen, «nicht draussen rumzulaufen und andere anzustecken».

Kämen auffällige Symptome dazu oder ändere sich das Verhalten von Patientin oder Patient, sei jedoch Vorsicht geboten, sagt Märta Sund Levander. «Bleibt bei kleinen Kindern die Windel trocken, ist das ebenfalls ein Warnsignal.» Beruhigend für Eltern: Solange sich das Immunsystem in der Entwicklung befindet, haben Kinder zwar öfter Fieber. Von 100 fiebernden Kindern leidet aber nur etwa eines an einer ernsten Erkrankung. In vielen Fällen genügt es deshalb, im Bett zu bleiben und ausreichend zu trinken. Das Immunsystem hat dann freie Bahn, um seinen Job zu machen. So, wie es das seit vielen Millionen Jahren tut. Bei Fischen, Wüstenleguanen und auch Menschen.