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Schwimmen: immer locker bleiben

Regelmässiges Schwimmen tut nicht nur den Muskeln gut, sondern ist auch ein optimales Herz-Kreislauf-Training. Schwimmlehrer Urs Zgraggen erklärt, worauf es beim Schwimmen zu achten gilt.

Interview: Clau Isenring

Wenn man einmal schwimmen gelernt hat, verlernt man das nie wieder. Richtig oder falsch?

Richtig. Glücklicherweise wird in der Schweiz heute bereits in der Primarschule grosser Wert auf Wassergewöhnung, Wasservertrautheit und Wasserbewältigung gelegt. Atmen, Tauchen, Schweben, Abstossen und Gleiten sind für mich die zentralen Punkte beim Schwimmenlernen. Besonders wichtig ist zudem ein spielerischer Unterricht in einer angstfreien Atmosphäre.

Gibt es einen Schwimmstil, den besonders viele Leute lernen wollen?

Die Königsdisziplin ist eindeutig das Kraul-Schwimmen. Wir haben sehr viele Anfragen von Frauen wie auch Männern, die richtig kraulen lernen möchten. Kraulen ist allerdings technisch anspruchsvoll: Ein sauber ausgeführter Armzug sowie die richtige Atmung sind besonders wichtig. Aber wenn jemand die Bewegung schon ein bisschen kann, lassen sich in drei, vier Monaten mit einem guten Coach grosse Fortschritte erzielen.

«Kraulen ist [...] technisch anspruchsvoll: Ein sauber ausgeführter Armzug sowie die richtige Atmung sind besonders wichtig.»

Weshalb ist Schwimmen bei vielen Menschen so beliebt?

Regelmässiges Schwimmen ist ideal, um gesund zu bleiben. Es ist ein ganzheitliches, gelenkschonendes Muskeltraining und auch als Herz-Kreislauf-Training optimal. Auch für alle, die auf Kalorien achten wollen, ist regelmässiges Schwimmen gut. Im Wasser verbrennt man zwanzig bis vierzig Prozent mehr Kalorien als bei vergleichbaren Bewegungen an Land.

Welche Mittel setzen Sie ein, um Fehler zu finden und Bewegungsabläufe zu optimieren?

Ein geschulter Coach erkennt Fehlhaltungen schnell und kann diese mithilfe von Auftriebsmitteln, Technikübungen, Videoanalysen und isolierten Bewegungen korrigieren. Ein neuer Trend, auf den auch wir in unseren Kursen setzen, sind Kurzflossen und Kopfschnorchel. Letzterer ist zum Beispiel fürs Kraul schwimmen sehr sinnvoll, weil sich so Bewegungsabläufe trainieren lassen, ohne dass man sich gleichzeitig auf die richtige Atemtechnik konzentrieren muss. Die Kurzflossen ermöglichen eine bessere Wasserlage und einen erhöhten Vortrieb, was gerade für Kraul-Anfänger ein Vorteil ist.

«Im Wasser verbrennt man zwanzig bis vierzig Prozent mehr Kalorien als bei vergleichbaren Bewegungen an Land.»

Drei Tipps von Urs Zgraggen

1. Fliessend atmen! Der Atemrhythmus sollte fliessend sein. Gerade beim Kraul-Schwimmen sind Atemübungen wichtig, denn sie verbessern die Atemflexibilität sowie die CO2-Toleranz. Man kann beispielsweise 300 Meter (6 × 50 m) kraulen und dabei alle 50 Meter den Atemrhythmus variieren. Auf den ersten 50 Metern macht man drei Armzüge mit einmal atmen, dann drei, fünf, sieben, sieben, fünf und auf den letzten 50 Metern wieder drei Armzüge mit einmal Atmen.

2. Paddelübungen! Alle guten Schwimmer arbeiten mit Paddelübungen, um ihr Wassergefühl zu steigern und effizienter und stilsicherer durchs Wasser zu gleiten. Ein Beispiel ist das Entenschwimmen. Bei dieser Kraul-Übung ruht der Kopf auf dem Wasser, die Arme bleiben unter Wasser, man paddelt nur mit den Unterarmen, die Ellenbogen liegen eng am Körper und verlassen diese Position nie.

3. Locker bleiben! Schwimmen Sie möglichst locker. Gerade Schwimmanfänger haben oft viel zu viel Körperspannung im Wasser. Entspannen Sie sich und lassen Sie los. Wer weniger Kraft einsetzt und bewusst den Wasserwiderstand und -auftrieb wahrnimmt, kommt im Wasser viel weiter.