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Organspende Schweiz: Eine Entscheidung fürs Leben

Obwohl Organspenden Leben retten, entscheiden sich nur wenige für die Spende. Franz Immer, Direktor von Swisstransplant, über Ängste und Fakten rund um Organspenden in der Schweiz.

Text: Katharina Rilling; Foto: iStock

Franz Immer, über den eigenen Tod nachzudenken fällt schwer. Viele möchten zwar Organe spenden, halten dies aber nicht schriftlich fest. Was tun?

Momentan zählen wir rund 120’000 Mitglieder im Nationalen Organspenderegister. Das klingt nach einer hohen Zahl, ist aber sehr wenig. Das Hauptproblem ist tatsächlich, dass Menschen nicht gerne über ihre eigene Endlichkeit nachdenken. Dazu braucht es meist einen Anlass oder eine Geschichte aus dem Alltag. Ich habe festgestellt, dass Medienberichte ganze Wellen an Registrierungen auslösen können. Wir machen zudem gute Erfahrungen mit Informationsveranstaltungen an Schulen. Ab 16 Jahren darf man ja gesetzlich selber entscheiden, ob man seine Organe spenden möchte. 

Wie kann ich Organspender werden? Reicht ein Zettel, den ich bei mir trage, oder braucht es einen offiziellen Organspendeausweis?

Wichtig ist, seine Entscheidung zu dokumentieren. Idealerweise registriert man sich in der elektronischen Spenderkartei. Der grosse Vorteil dabei: Sie darf erst abgefragt werden, nachdem der Therapieabbruch auf der Intensivstation beschlossen worden ist. Also dann, wenn jede Therapie aussichtslos ist. Viele Menschen haben Angst, dass sie von den Ärzten schneller aufgegeben werden, wenn diese wissen, dass man Organspender ist. Daher möchte man lieber keine Karte bei sich tragen. Mit dem elektronischen Register ist das kein Thema.

Sollte ich auch explizit festhalten, wenn ich keine Organe spenden möchte? 

Auf jeden Fall. Dies erleichtert allen Betroffenen die Entscheidung, gibt Sicherheit und Klarheit, dass in Ihrem Sinn gehandelt wird. Im Register kann man festhalten, ob und welche Organe oder Gewebe man spenden möchte. Und man darf seinen Angehörigen auch eine Nachricht hinterlassen für den Fall, dass man nichts mehr sagen kann. Oft ist am Ende keine Kommunikation mehr möglich. Gerade darum ist es so wichtig, sich früh mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Welche Art von Nachrichten sind das?

Als Herzchirurg habe ich mehrmals erlebt, dass es Angehörige von Sterbenden nicht rechtzeitig ins Spital geschafft haben. Ich habe festgestellt, dass es für die Sterbenden aber sehr wichtig war, noch etwas mitzuteilen. Das war der Grund, warum wir das Kommentarfeld ins Register integriert haben. Manche geben knappe Anweisungen wie: «Bitte respektiert meinen Entscheid.» Andere bedanken sich sehr rührend bei Frau und Kindern. 

Kann ich meinen Eintrag nachträglich ändern?

Ja, das ist jederzeit möglich.

Auf den Punkt gebracht: Warum sollte ich meine Organe spenden?

Eine Organspenderin oder ein Organspender kann bis zu sieben Menschenleben retten. Eine Organspende ist ein Geschenk. Sie ist ein altruistischer Akt der Solidarität in einer Gesellschaft, in der man morgen selber auf ein Organ angewiesen sein könnte.

Wer bekommt die Organe? Oder anders gefragt: Warum soll ich einem Trinker meine gesunde Leber spenden? Einem starken Raucher mein Herz geben? 

Diese Bedenken höre ich oft. Die allermeisten Menschen auf der Warteliste für Transplantationen können aber nichts für ihre Lage. Ausserdem: Es dürfen keine zusätzlichen Krankheiten vorliegen, die das Ergebnis der Transplantation beeinflussen. Daher ist es zum Beispiel für Suchtkranke sehr schwierig, überhaupt als Empfänger aufgenommen zu werden. Natürlich kann es aber dennoch sein, dass Patienten selbstverschuldet Organe benötigen. Es ist aber sehr unwahrscheinlich, dass diese Patienten gleich das nächste Organ kaputt machen. Denn die Empfänger müssen nach der Operation Medikamente einnehmen, was nur bei Abstinenz von Alkohol und Drogen funktioniert. Sie haben eine zweite Chance verdient.

Kann ich entscheiden, wem ich mein Organ spenden will?

Bei einer Lebendspende ist das sogar der Normalfall. Bei Verstorbenen gibt es gerichtete Spenden ganz selten. Im Normalfall wird die Reihenfolge auf der Warteliste eingehalten.

Nach welchen Kriterien wird bestimmt, wer zuerst an der Reihe ist? 

Dringlichkeit und medizinischer Nutzen sind die wichtigsten Punkte: Dem, der am meisten vom Organ profitiert, wird es zugeteilt.

Kann eigentlich jeder Organspender werden? Auch Kinder, Alte, Kranke? 

Es gibt praktisch keine Ausschlusskriterien. Sogar Menschen mit Tumoren können spenden, wenn das Risiko einer Metastasenbildung gering ist. Die Organspende ist vom Säugling bis zum Greis möglich. Konkret kann man Neugeborenen schon ab der 44. Lebenswoche Organe entnehmen. Und unser ältester Spender war 88 Jahre alt.

Sind die Organe eines 88-Jährigen noch gut genug? 

Mit 88 kommt nur noch die Leber infrage, da sie sich regeneriert. Nieren und Lungen dürfen etwa 85, das Herz 75 Jahre alt sein. Von alten Menschen gespendete Organe werden eher alten Empfängern transplantiert. Ein junger Patient erhält ein jüngeres Organ, damit er möglichst lange davon profitieren kann.

Wenn ich daheim oder auf der Autobahn sterbe – können meine Organe dann noch verwendet werden? 

Die Organspender sind alle auf der Intensivstation. Sie müssen von der Beatmung und vom Kreislauf her stabil sein, damit alle Abklärungen und die Entnahme durchgeführt werden können. Was beim Sterben daheim oder auf der Autobahn möglich ist, ist eine Gewebespende. Gewebe, etwa Herzklappen oder Venen, kann man bis zu 24 Stunden nach dem Tod entnehmen.

Wie schliesst man die Möglichkeit, dass ein Patient wieder aufwachen könnte, aus?

In der Schweiz muss der Patient bei einer Organentnahme hirntot sein. Das heisst: Das Gehirn und der Hirnstamm sind komplett und unwiderruflich ausgefallen. Nun hat nicht jedes Spital viel Übung in der Diagnostik, man denke etwa an ein Kinderspital. Daher stellen nur 14 von rund 70 Spitälern die Diagnose Hirntod aus. Dabei gilt das 4-Augen-Prinzip: Zwei geschulte Fachärzte mit Erfahrungsnachweis prüfen unabhängig voneinander – klinisch und meist zusätzlich noch per Computertomogramm.

Kann man 100-prozentig ausschliessen, dass der hirntote Spender keine Schmerzen mehr verspürt während der Transplantation? Wird er betäubt?

Mit dem Hirntod sind die zentralen Funktionen des Gehirns komplett und unwiederbringlich ausgefallen. Das Rückenmark und damit auch die Reflexe bleiben erhalten, auch vegetative Reaktionen sind möglich. Aus diesem Grund wird in der Schweiz die Organentnahme unter Vollnarkose durchgeführt, wie dies bei allen chirurgischen Eingriffen üblich ist.

Wird jedes entnommene Organ genutzt oder werden einzelne auch entsorgt? 

Organe werden nur entnommen, wenn sie auch direkt zugeteilt werden können. Sprich, wenn die Organe in Ordnung sind und ein passender Empfänger gefunden wurde.

Wie hoch sind die Überlebenschancen für die kranke Person, die mein Herz, meine Niere oder meine Lunge erhält? 

Da wir in der Schweiz leider sehr wenig Spender haben, sind viele Patienten schwerstkrank. Wer praktisch erst kurz vor dem Tod ein neues Organ erhält, braucht natürlich lange, um sich zu erholen. Man weiss aber, dass transplantierte Nieren im Schnitt 20 Jahre funktionieren, teilweise sogar 40. Bei Herz- und Leberempfängern leben nach zehn Jahren noch 75 Prozent. Nach einer Lungentransplantation nach zehn Jahren noch 65 Prozent. Die Lebensqualität ist meist sehr hoch. Viele lungentransplantierte Patienten leiden an einer angeborenen Stoffwechselkrankheit, der zystischen Fibrose, die man durch eine Transplantation nicht wegoperieren kann. Aber grundsätzlich ist das Ergebnis nach Organtransplantationen – wenn der Patient die ersten drei bis sechs Monate übersteht – gut bis sehr gut mit einer Lebenserwartung, die gut 30 Jahre betragen kann.

Was mute ich meinen Angehörigen zu? Behindert die Entnahme den Trauerprozess? 

Familien von Organspendern werden so intensiv begleitet, wie dies bei anderen Todesfällen in grossen Spitälern kaum der Fall ist. Sie erhalten etwa einen Kontakt zur Fachperson bei Swisstransplant, die im Operationssaal dabei ist und den Leichnam danach der Familie wieder übergibt. Es ist ein sehr enger Austausch, der noch über Monate andauern kann. Der Prozess im Spital dauert aber schon etwas länger: Ab der Diagnose Hirntod verzögert sich die Übergabe des Verstorbenen um rund 36 Stunden. Dann ist die Organentnahme in der Regel erfolgt und der Patient wieder geschlossen worden.

Erfahren meine Angehörigen, wer meine Organe erhält, und dürfen sie Kontakt zu dieser Person aufnehmen? 

Der Prozess ist anonym. Wir sagen den Angehörigen aber, welche Organe wir zuteilen konnten. Viele wollen natürlich wissen, wie es dem Empfänger geht. Diese Informationen geben wir gerne weiter. Nur falls beide Parteien den direkten Kontakt unbedingt wünschen, ist es denkbar, dass Swisstransplant vermittelt. Wir möchten verhindern, dass Druck und Begehrlichkeiten entstehen.