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So verbessern wir unseren Schlaf

Weil die Schlafqualität Aussagen über unsere Gesundheit zulässt, versuchen wir immer stärker, sie aktiv zu beeinflussen.

Text: Branders, Illustration: Andreas Samuelsson

Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Übergewicht und psychische Probleme – die Risiken von zu wenig Schlaf sind uns hinlänglich bekannt. Trotzdem leiden zwei Drittel der Schweizerinnen und Schweizer an Schlafstörungen. Darum beobachten nicht nur Gesundheits-Enthusiasten ihren Schlaf aktiv, um Rückschlüsse auf seine geistige und körperliche Gesundheit ziehen zu können – und greifen aktiv ein, um die Schlafqualität zu verbessern. 

Integraler Bestandteil des Gesundheitsmanagements

Da ein tiefer, gesunder Schlaf Voraussetzung ist für optimale Performance, gerät dieser ins Zentrum unseres Gesundheitsmanagements. Dies ist auch nötig, denn Durchschlafstörungen und Einschlafprobleme gehören in der Schweiz zu den häufigsten Schlafkrankheiten und -symptomen. Gemäss der «Sanitas Health Forecast»-Studie ist die Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer zudem überzeugt, dass ein Zusammenhang besteht zwischen Schlaf und einem gesunden Gehirn, und über zwei Drittel glauben sogar, dass die Schlafqualität einen starken Einfluss auf die Lebensdauer eines Menschen hat.

Schlafqualität als Status Symbol

Guter Schlaf ist für viele ein wesentlicher Faktor ihres Wohlbefindens. Kein Wunder, boomen technische Tools, natürliche Tinkturen und Innovationen im Bereich der Schlafarchitektur. Aber auch die Schlafforschung macht gerade riesige Sprünge. Grund sind beispielsweise neue Erkenntnisse über die Prozesse in unserem Nervensystem oder die Entwicklung von neuartigen Schlafmitteln. Wichtig ist aber auch, dass wir verstehen, wie individuell unser Schlaf ist. 

21 % der befragten Personen stufen den eigenen Schlaf als sehr schlecht oder eher schlecht ein; nur 48 % und somit weniger als die Hälfte bewerten ihren Schlaf als gut oder sehr gut. Das bedeutet konkret: Jede zweite Person in der Schweiz schläft nicht gut.