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Das sind die Sieger des Challenge Awards

Sanitas Challenge Award

Die Jury hat entschieden und wählte aus den acht regionalen Sieger den nationalen Gewinner des Challenge Awards. Gratulation! fitforkids Winterthur gewinnt den nationalen Sanitas Challenge Award 2020.

Der Challenge Award

Sanitas vergibt den Challenge Award einmal im Jahr. Aus acht regionalen Siegern wird anschliessend ein nationaler Gewinner gekürt. Das Publikum entscheidet mit: Per Online-Voting können die User für ihr Lieblingsprojekt stimmen.

Das Preisgeld

Jeder der acht regionalen Sieger wird mit 5000 Franken belohnt. Für den Publikumsliebling gibt es noch einmal 5000 Franken. Das nationale Gewinner-Projekt erhält zusätzlich ein Preisgeld von 20'000 Franken.

Die Teilnehmenden

Wir suchen Sportverbände und Organisationen, die sich mit ihren Projekten und Ideen für die Gesundheitsförderung junger Menschen zwischen 6 und 25 Jahren einsetzen und diese nachhaltig für Sport begeistern.

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Zürich
Sportliche Vielseitigkeit mit fitforkids Winterthur
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Ostschweiz
Rhythmus im Blut mit der Rock Academy
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Bern
Freude an der Bewegung mit dem Verein CHINDaktiv
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Nordwestschweiz
Fussball pur mit dem Verein FC Aarau 1902
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Tessin
Akrobatische Höhenflüge mit Acrobatic Cheer Ticino
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Zentralschweiz
Was das Sportlerherz begehrt mit MS Sports Camps
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Westschweiz Süd
Ab aufs Eis mit dem EHC Raron
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Westschweiz Nord
Fit fürs Wasser mit Red-Fish Neuchâtel
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Alle bisherigen Sieger des Challenge Awards

Mit ihren innovativen Projekten und Ideen haben es diese Vereine geschafft, den Sanitas Challenge Award zu gewinnen. Werfen Sie einen Blick zurück auf die Sieger der vergangenen Jahre.

Mit seinem polysportiven Angebot, welches sich an geflüchtete Menschen richtet, überzeugte der Verein Sportegration aus der Region Zürich 2019 die Fachjury. Mit dem Preisgeld konnte Sportegration unter anderem die passende Ausrüstung wie Laufschuhe oder Shirts für die Sportler organisieren.

2014 eröffnete Parkour Luzern die erste Parkour-Sportanlage der Schweiz. Mit dem Preisgeld von 20 000 Franken baut der Verein den Grandstand Parkour Park weiter aus und setzt sich so dafür ein, dass sich die Sportart in der Bevölkerung weiter etabliert.

Polisportiva Bleniese hat 2016 eine moderne Anlage mit zwei Beachfeldern und einer Skateboardrampe errichtet. Das neue Angebot ermöglicht es Schülerinnen und Schülern, neue Sportarten auszuprobieren. Mit dem Preisgeld bauen die Initiatoren das Projekt weiter aus.

Das Ziel von IG Sportkids Trin ist es, jungen Kindern den Zugang zu verschiedenen Sportarten zu vereinfachen – ohne Vereinszugehörigkeit und das ganze Jahr über. Mit dem Preisgeld investiert der Verein in einen Geschicklichkeitsparcours, auf dem Kinder spielerisch ihre koordinativen Grundfähigkeiten verbessern können.

Der Thurgauer Unihockey Verband hat sich mit dem Projekt «Kids» das Ziel gesetzt, dass möglichst viele Kinder aus dem Thurgau – zusätzlich zum obligatorischen Schulsport – mindestens einmal wöchentlich Sport treiben. Mit dem Preisgeld bietet der Verband Trainings an zusätzlichen Standorten an.

Der HC Ehrendingen setzt sich mit seinem Modell «Handball macht Schule» nachhaltig für den Handballsport ein. Der Verein besucht über 30 Schulen und bringt Schülerinnen und Schülern den Sport näher. Mit dem Preisgeld organisiert der Sportverein ein kostenloses Trainingslager.

Den Langlaufsport bei Kindern und Jugendlichen sowie deren Eltern bekannt und beliebt machen, ist das Ziel des Vereins «Au coeur des Monts, la passion du ski de fond». Der Verein nutzt das Preisgeld, um neue Langlaufausrüstung sowie einen beheizbaren Anhänger zu kaufen.

Der Verein Unterämtler J+S bietet Kindern im Alter zwischen fünf und zehn Jahren die Möglichkeit, neue Sportarten auszuprobieren und unterschiedliche Sportgeräte kennenzulernen. Für das Projekt haben sich zehn Sportvereine zusammengeschlossen – ein Novum, welches auch in anderen Gemeinden Einzug halten soll. Das Preisgeld investiert Unterämtler J+S Kids in eine neue Tumblingbahn, mit der die Kinder verschiedene Sprünge üben können.

Die Rapperswil-Jona Lakers setzen sich dafür ein, Kinder und Jugendliche für Eishockey zu begeistern. Mit Erfolg: Einmal wöchentlich flitzen 200 Kinder im Alter von fünf bis zehn Jahren übers Eis.

Rugby fördert nicht nur Disziplin, Schnelligkeit und Mut, sondern leistet als fairer Sport mit klaren Regeln einen positiven Beitrag zur Gewaltprävention. Mit dem Projekt «Rugby@School» gibt der Rugby Club Bern den Oberstufenklassen der Stadt Bern einen Einblick in den Teamsport.

Der Verein Freestyle Park Zürich wurde im Jahr 2000 gegründet, um den veränderten Sportgewohnheiten und -bedürfnissen sowie dem Lifestyle einer neuen Generation gerecht zu werden. Mit seinen Aktivitäten möchte der Verein bei Kindern und Jugendlichen die Freude an der Bewegung, am Sport und am Wettkampf lustvoll und ohne Leistungsdruck fördern sowie jungen Sportlern die verschiedenen Freestyle-Disziplinen näherbringen.