Momente teilen Junge Erwachsene Tschüss, Hotel Mama WG oder eigene Wohnung? Auslandsemester Sprachaufenthalt oder Au-pair? Gut vorbereitet Grassrooted Auf und davon Das passende Auftreten Kinderwunsch Fruchtbarkeit tracken Der richtige Zeitpunkt? Der Beitrag der Männer Fruchtbarkeit und Ernährung Der medizinische Check Wissenswertes über den Eisprung Unerfüllter Kinderwunsch: Was tun? Schwangerschaft 1.–3. Monat: Pränataldiagnostik 1.–3. Monat: Ernährung 1.–3. Monat: Verlauf 1.–3. Monat: Tipps für den Alltag 4.–6. Monat: Pränataldiagnostik 4.–6. Monat: Reisen 4.–6. Monat: Verlauf 7.–9. Monat: Babyausstattung 7.–9. Monat: Geburtsort 7.–9. Monat: Geburtstasche 7.–9. Monat: Kindergerechtes Wohnen 7.–9. Monat: Verlauf 7.–9. Monat: Vorbereitung Baby 7.–9. Monat: Vorbereitung Geburt Energieaufnahme bei Sport Unser Baby Baden Wie sie hören Hausapotheke 1.-3. Monat: Pflege 1.-3. Monat: Entwickelt sich mein Baby normal? 1.-3. Monat: Die Entwicklung eines Babys Monat für Monat 4.-6. Monat: Entwickelt sich mein Baby normal? 4.-6. Monat: Die Entwicklung eines Babys Monat für Monat 4.-6. Monat: Tipps für den Alltag Interview mit René Rindlisbacher Leben mit Herzschwäche Testimonial: Alejandro Iglesias Testimonial: Hana Disch Testimonial: Patrizio Orlando Andere Länder, andere Parasiten Heuschnupfen Hilfe in der Not Aktiv sein Aktiv in der Schwangerschaft 1.–3. Monat: Sport und Bewegung Gesund sitzen Expertentipp Schwangerschaftsgymnastik Richtig stehen Ernährung Die Muskeln füttern Smoothies Vitamin D Böse Eier, gute Eier Wundermittel Schokolade? Ernährungsplan Gesundes Herz Interview mit Christophe Wyss Sportarten fürs Herz Wie die Psyche aufs Herz wirkt Tipps für ein gesundes Herz Gewohnheiten ändern Sportgadgets: Psychologie Merk dir dieses Gefühl In 10 Schritten zum neuen Verhalten Geduld bringt Rosen Laufcoaching Lauf-ABC Lauf in Sarnen Konditionsfaktoren Wochenplaner Laufschuh Kraftgymnastik Laufsporternährung Ausgleichssportarten Warm-up Stretching Funktionsbekleidung Fitnesstracker Trainingskleidung Trainingstipps für Frauen Muskelentspannung Regeneration Sport nach der Geburt Rückbildungsgymnastik Entlastung der Schulterpartie Kangatraining Work-out auf dem Spaziergang Expertentipps Stress und Entspannung Tai Chi Mit Yoga gegen Stress Was ist Stress Entspannen Umgang mit Stress Was ist Burn-out «Klar abgrenzen ist der erste Schritt» Stressfaktor Zeitmangel Stress untertags abbauen Stressoren Trendsport Fitnessboxen Slackline Bouldern Faszientraining Stand-up-Paddeln Crossfit Lindy Hop Pole Dance Wandern Höhenkrankheit Kinderwagentaugliche Wege Kauptipps Kinderwagen Schuhkauf Wandern mit Baby Bergseen Kinderwunsch: Sport und Fruchtbarkeit 10000 Schritte pro Tag Treppe Pumptrack Rücken Kinderrücken Rückenübungen Richtig Sitzen am Arbeitsplatz Erlebniswelt Wald Spielen: Fürs Leben Spielen: Wie anno dazumal Bewegungsförderung Bewegungsmuffel Motivation Schlitteln Curling-Latein Snowkiten Schneeschuhlaufen Sturzprävention Inline-Skating Schwimmen: Tipps Schwimmen Flügel fürs Leben Stretching Biketipps Stretchingübungen fürs Biken Zusammenleben heute Zusammenleben morgen Digitale Nomaden Mehrgenerationenhaus Giesserei Der blinde Filmregisseur Wohnen für Hilfe Die Arztpraxis der Zukunft Arbeiten von unterwegs Digitales Leben Jugendliche Influencer Im Gesundheitsbereich Online-Sucht Digitale Versuchung Kinder und digitale Medien Smartphone-Nacken Das Gehirn liebt Gewohnheiten Gewohnheiten ändern? Haha! Kaizen Unerfüllter Kinderwunsch Kinderwunsch: Der Faktencheck Diagnose: Kind im Haus Gute Nacht! Drei Fragen, die uns den Schlaf rauben Plötzlich Eltern Was kann die Psychotherapie aus dem Netz? Studie Solidarität Zuzüger Entwickeln für morgen App Check Aqualert Blutspende BudgetCH Codecheck e-symptoms Forest Freedom Freeletics Moment Sleep Better PeakFinder Findery Sanitas Coach App Geschichte des Kunstherzens Online-Konsum Angst: «Online-Programme können helfen» Independent Living Exohose Prothesen Spital der Zukunft
Stress und Entspannung

Stressoren: Das geht auf die Nerven

Lärm, Zeitdruck, Prüfungsangst, Überforderung: Was die einen zur Verzweiflung bringt, empfinden die anderen als nur halb so schlimm. Wer seine Stressoren kennt, kann sie besser vermeiden.

Text: Julie Freudiger

In der Schockstarre verharren oder beim kleinsten Auslöser in die Luft gehen, vermehrt zu Süssem greifen oder gar keinen Appetit mehr haben: Die Reaktionen auf Stress fallen sehr unterschiedlich aus. Genauso individuell sind auch die Ursachen. Das können Beziehungsprobleme sein, andauernder Lärm oder eine zu hohe Arbeitsbelastung. Grundsätzlich ist es das Gefühl von Kontrollverlust, das stresst – einer Situation nicht mehr gewachsen zu sein oder die Probleme nicht mehr lösen zu können. Stressoren sind Situationen oder Reize, die bei einem Menschen zu einer körperlichen Stressreaktion  führen.

Äussere und innere Stressfaktoren

Doch ob wir uns überfordert fühlen, hängt oft von der persönlichen Einstellung ab. Wenn es mich nicht kümmert, was eine Person von mir denkt, belasten mich auch ihre negativen Kommentare nicht. Und wenn ich nicht um jeden Preis gefallen will, kann ich gut damit umgehen, dass ich eine Aufgabe in der zur Verfügung stehenden Zeit nicht schaffe. Häufige Stressfallen sind daher:

  • Perfektionismus: Die Arbeit immer hundertprozentig und sofort erledigen zu wollen sowie keine Fehler zu machen – solche Ansprüche an sich selbst überfordern.
  • Nicht Nein sagen können: Es allen recht zu machen, stresst. Ohne ein klares Nein wird die Arbeit immer mehr, auch wenn eigentlich die Zeit fehlt.
  • Ständige Erreichbarkeit: Der konstante Blick aufs Handy und ins Postfach ist einer der häufigsten Stressoren. Die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit weicht auf, die Erholung leidet darunter.

Auch äussere Faktoren können Ursachen von Stress sein:

  • Lärm, Hitze oder Kälte: Dröhnt der Presslufthammer der Baustelle, fällt die Konzentration auf die Arbeit schwer. Auch zu Hause zerrt Lärm an den Nerven.
  • Schlafmangel: Ausreichend Schlaf ist wichtig, damit sich der Körper wieder erholen kann. Wer müde ist, hat schwächere Nerven und fühlt sich schneller gestresst. Eine häufige Stressreaktion des Körpers sind aber Schlafstörungen. Ein Teufelskreis.
  • Zeitdruck: Das Gefühl, konstant unter Zeitdruck zu stehen, löst ein Gefühl der ständigen Überlastung aus.
  • Soziale Stressauslöser: Ungelöste Probleme, Trennung, Streit, Verlustängste oder ein Gefühl mangelnder Anerkennung belasten.

Die individuellen Stressoren zu erkennen und wenn möglich zu umgehen, ist der erste Schritt zur Stressreduktion. Gelingt dies nicht, muss sich die Situation ändern. Wenn etwa die Arbeitsbelastung im Job dauerhaft zu hoch ist, kann ein Jobwechsel helfen. Ein weiterer wichtiger Schritt: sich bewusst werden, dass die negativen Denk- und Handlungsmuster hausgemacht sind, eigene Leistungsgrenzen annehmen und sich Prioritäten setzen. Denn niemand ist perfekt.